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    <title>BottomUp-Consulting</title>
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    <description>Gedanken, Erfahrungen, Ideen, Analysen und mehr...</description>
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  <item rdf:about="http://ssch.twoday.net/stories/581076/">
    <title>Tsch&amp;uuml;ss Twoday, hallo Blog.de!</title> 
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    <description>Es war m&amp;uuml;hsam ohne Importfunktion bei Blog.de (oder habe ich sie &amp;uuml;bersehen?) aber es hat sich hoffentlich gelohnt, &lt;a href=&quot;http://bottomup-consulting.blog.de/&quot;&gt;mein kleines und lange vernachl&amp;auml;ssigtes Blog&lt;/a&gt; umzuziehen. Hoffentlich habe ich in n&amp;auml;chster Zeit wieder mehr zu sagen/schreiben... und vielleicht verfasst sogar jemand den zweiten Kommentar ;-)</description>
    <dc:creator>ssch</dc:creator>
    <dc:subject>in eigener Sache</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 ssch</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-19T23:32:34Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://ssch.twoday.net/stories/398092/">
    <title>Infosammlung zum Einstieg in die Weblog-Thematik</title> 
    <link>http://ssch.twoday.net/stories/398092/</link>
    <description>Artikel, Beitr&amp;auml;ge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- &lt;a href=&quot;http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=9199&amp;amp;CategoryID=66&quot;&gt;Die Nacht der langen Messages&lt;/a&gt;: ein sch&amp;ouml;n geschriebener Einstieg, (deutsch, html)&lt;br /&gt;
- &lt;a href=&quot;http://www.ebund.ch/pdf/07620Multimedia20040331_1.pdf&quot;&gt;Die W&amp;uuml;ste lebt&lt;/a&gt;: (deutsch, pdf)&lt;br /&gt;
- &lt;a href=&quot;http://www.realitylab.at/pdf/weblogs.pdf&quot;&gt;Weblogs: eine Webkultur des Wissens&lt;/a&gt;: gute Zusammenfassung, Anwenungsbeispiele und Ausblick, (deutsch, pdf)&lt;br /&gt;
- &lt;a href=&quot;http://www.tzwaen.com/download/diplomarbeit-weblogs.pdf&quot;&gt;Weblogs und deren technische Umsetzung&lt;/a&gt;: enth&amp;auml;lt u.a. eine gute Einleitung. Einsatzm&amp;ouml;glichkeiten, Vor- und Nachteile, ..., (deutsch, pdf)&lt;br /&gt;
- &lt;a href=&quot;http://www.edings.de/eentry.php?id=00042&quot;&gt;Vom Sinn und Unsinn der Weblogs...&lt;/a&gt;: (deutsch, html)&lt;br /&gt;
- &lt;a href=&quot;http://www.jonet.org/modules.php?name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=17&amp;amp;mode=&amp;amp;order=0&amp;amp;thold=0&quot;&gt;Was ist eigentlich ein Weblog&lt;/a&gt;: gute Kurzeinf&amp;uuml;hrung, (deutsch, html)&lt;br /&gt;
- &lt;a href=&quot;http://www.stefanbucher.net/weblogfaq/&quot;&gt;Weblog-FAQ&lt;/a&gt;: (deutsch, html)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Software/Hoster:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-&lt;a href=&quot;http://www.plasticthinking.org/wiki/WeblogAnbieter&quot;&gt;Anbieter/Webloghoster&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
-&lt;a href=&quot;http://unblogbar.com/software/&quot;&gt;Vergleichstabelle Weblogsoftware&lt;/a&gt; (f&amp;uuml;r den eigenen Server)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tbc...</description>
    <dc:creator>ssch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 ssch</dc:rights>
    <dc:date>2004-11-11T13:19:46Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://ssch.twoday.net/stories/387303/">
    <title>Weblogs in Unternehmen - Ein Vortrag von Martin R&amp;ouml;ll</title> 
    <link>http://ssch.twoday.net/stories/387303/</link>
    <description>Leider kam ich etwas versp&amp;auml;tet. Der stuttgarter Stra&amp;szlig;enverkehr blieb ab der A81 seinem Ruf treu :-). Aber ich hatte mir vorgenommen, Martin R&amp;ouml;ll zu sehen und &lt;a href=&quot;http://www.roell.net/weblog/archiv/2004/11/02/nachlese_zum_weblogvortrag.shtml&quot;&gt;reden zu h&amp;ouml;ren&lt;/a&gt; und es war es wert! Danke gleich an dieser Stelle!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin R&amp;ouml;ll hat sich einer Aufgabe gestellt, die sicher nicht leicht zu meistern ist. Das Wesen der so simpel scheinenden Weblogs vor einem sehr unterschiedlich &quot;vorbelasteten&quot; Publikum herauszuarbeiten, ist an sich schon eine Herausforderung. Zus&amp;auml;tzlich deren Bedeutung f&amp;uuml;r Unternehmen in zwei Stunden Vortrag zu verdeutlichen, fast eine Unm&amp;ouml;glichkeit. Es gelang ihm. Einmal durch den Inhalt des Vortrags aber noch viel mehr durch seine Art, das Thema zu vermitteln. Mit schlichten Folien (sehr angenehm!), un&amp;uuml;bersehbarer Begeisterung f&amp;uuml;r das Thema und lebendigen Beispielen (mit einer leider weniger lebendigen Leitung ins WWW :-) ) f&amp;uuml;llte er die zwei Stunden so, dass die unbequemen Sitze zweitrangig waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich m&amp;ouml;chte hier keine weitere Zusammenfassung des Vortrags schreiben, nur festhalten, was mir beim Vortrag und danach durch den Kopf ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist einfach schwer, das Wesen der Weblogs und deren Auspr&amp;auml;gung in der Blogger-Gemeinde an interessierte Neulinge zu vermitteln. Mit WikiWikiWebs geht es mir sehr &amp;auml;hnlich. Ich glaube, dass bei beiden Softwaresystemen die &quot;harten Fakten&quot; (schnell und einfach, pers&amp;ouml;nlich, vernetzt, kosteng&amp;uuml;nstig) zwar eine notwendige Voraussetzung sind, der Erfolg und die Faszination aber besser durch die Art wie sie eingesetzt werden erkl&amp;auml;rt werden kann. Ich bin kein Schriftsteller und kein guter Analytiker aber als Anregung m&amp;ouml;chte ich wagen, einmal mehr zu erkl&amp;auml;ren &lt;a href=&quot;http://ssch.twoday.net/stories/387281/&quot;&gt;was Weblogs sind&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Nicht, dass mich jemand falsch versteht: Martin R&amp;ouml;lls Ausf&amp;uuml;hrungen zu Weblogs waren gut. Ich wurde dabei nur an meine eigenen Versuche erinnert, in kurzer &quot;Redezeit&quot; Weblogs &amp;uuml;berzeugend zu erkl&amp;auml;ren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Aussage ist mir noch besonders haften geblieben: &quot;Weblogs machen (Denk-)Prozesse sichtbar&quot;. Durch regelm&amp;auml;&amp;szlig;iges Lesen eines Weblogs erschlie&amp;szlig;en sich nicht nur die Themen &amp;uuml;ber die der Blogger schreibt, sondern man erf&amp;auml;hrt auch, wie er Themen bearbeitet und Gedanken entwickelt. &quot;Weblogs sind pers&amp;ouml;nlich&quot;!. Im Wissensmanagement k&amp;ouml;nnten die Weblogs somit eingesetzt werden, um das fast nicht zug&amp;auml;ngliche, extrem kostbare implizite Wissen zug&amp;auml;nglich zu machen. Leider habe ich zu diesem Thema noch nicht allzu viel gefunden. Vielleicht habe ich aber auch nicht intensiv genug gesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe bis jetzt leider noch keine weitreichende Erfahrung aber ich k&amp;ouml;nnte mit gut vorstellen, dass man f&amp;uuml;r ein pragmatisches, erfolgreiches Wissensmanagement/Informationsmanagement nicht viel mehr braucht, als Weblogs f&amp;uuml;r das implizite Wissen und WikiWikiWebs f&amp;uuml;r das explizite Wissen (Informationen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv &amp;uuml;berrascht war ich auch &amp;uuml;ber die Butterbrezeln. Ein Lob an die Veranstalter! Ich war sicher nicht der einzige, dem die Zeit zwischen dem letzten Termin und dem Vortrag nicht f&amp;uuml;r eine Mahlzeit gereicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nochmals danke und gerne wieder!</description>
    <dc:creator>ssch</dc:creator>
    <dc:subject>Veranstaltungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 ssch</dc:rights>
    <dc:date>2004-11-02T22:36:18Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://ssch.twoday.net/stories/387281/">
    <title>Was ist ein Weblog? - Ein weiterer Erkl&amp;auml;rungsversuch</title> 
    <link>http://ssch.twoday.net/stories/387281/</link>
    <description>Diese Frage befriedigend zu beantworten, erscheint mir nicht leicht zu sein. Nicht, wenn die Bedeutung und das System hinter Weblogs vermittelt werden soll. H&amp;auml;ufig lauten Antworten auf diese Frage wie folgt:&lt;br /&gt;
- Weblogs sind umgekehrt chronologische Webseiten, die h&amp;auml;ufig aktualisiert werden.&lt;br /&gt;
- Weblogs sind einfache Content Management Systeme&lt;br /&gt;
- ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Weblogs schon kennt, dem werden diese Antworten reichen. Wer sie noch kennenlernen will, f&amp;uuml;r den scheinen mir diese Ausf&amp;uuml;hrungen &amp;auml;hnlich n&amp;uuml;tzlich wie wenn man auf die Frage &quot;Was ist Yoga?&quot; antworten w&amp;uuml;rde: &quot;Man sitzt lange auf einer harten Matte in unbequemer Haltung und atmet&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie k&amp;ouml;nnte man auf die Frage &quot;Was ist ein Weblog?&quot; antworten?&lt;br /&gt;
Vielleicht erschlie&amp;szlig;t sich das Wesen von Weblogs leichter, wenn man deren Verwendung beschreibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Was macht ein Blogger, bevor er einen Eintrag in sein Weblog stellt?&lt;br /&gt;
Er hat eine Idee, hat etwas erlebt oder entdeckt, das ihm bemerkenswert erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Was macht ein Blogger beim schreiben eines neuen Eintrags?&lt;br /&gt;
Er h&amp;auml;lt dieses &quot;Ereignis&quot; f&amp;uuml;r sich (!) und andere fest. Er denkt laut &amp;uuml;ber das Ereignis nach, sortiert es ein, bewertet es und stellt es seinen Lesern zur Diskussion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Was macht ein Blogger nach dem Bloggen?&lt;br /&gt;
Er &quot;vergisst&quot; das Ereignis. Er hat es bearbeitet und das war es erst einmal.&lt;br /&gt;
Jetzt kommen die Leser mit ins Geschehen: Ihr Newsfeedreader zeigt an, dass sich in einem abbonierten Weblog etwas getan hat. Die Kurzzusammenfassung mach neugierig auf mehr und sie rufen den Link mit dem vollen Beitrag auf. Sie lesen die Information, vollziehen die Gedankeng&amp;auml;nge nach, stimmen zu oder sind anderer Meinung, finden Fehler oder haben Erg&amp;auml;nzungen parat. Die Leser verfassen nun ihrerseits Kommentare auf dem gelesenen Weblog oder schreiben Beitr&amp;auml;ge in ihrem eigenen Weblog, die mit dem gelesenen Beitrag verkn&amp;uuml;pft werden. H&amp;auml;ufig entsteht so sehr schnell (in Tagen oder gar Stunden) ein Netz aus Informationen mit vielen Meinungen, Perspektiven, Fragen und Antworten.&lt;br /&gt;
Der Blogger wird &amp;uuml;ber jeden Kommentar und jeden &quot;verkn&amp;uuml;pften Beitrag&quot; &amp;uuml;ber eMail informiert. Er sieht das Interesse an seiner &quot;Ver&amp;ouml;ffentlichung&quot;, kann Kommentare kommentieren und auf andere Beitr&amp;auml;ge reagieren.&lt;br /&gt;
Das Ereignis, dass er urspr&amp;uuml;nglich alleine durchdacht, bewertet oder einfach nur &quot;gespeichert hat&quot;, wird jetzt im Leserkreis weiterbearbeitet. Dadurch f&amp;uuml;hlt sich der Blogger best&amp;auml;tigt, lernt dazu, bekommt Antworten und Anregungen oder es werden neue Fragen gestellt.&lt;br /&gt;
All das passiert mit einem vergleichsweise geringem (Zeit-)Aufwand f&amp;uuml;r alle Beteiligten. Beitr&amp;auml;ge sind in Minuten (manchmal auch viele davon :-) ) publiziert, man kann lesen und beitragen, wann man Zeit und Lust dazu findet und man kann teilnehmen von wo aus man m&amp;ouml;chte, solange ein Internetzugang verf&amp;uuml;gbar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist ein Weblog?&lt;br /&gt;
Ein Weblog ist eine internetbasierte, asynchrone Kommunikationsform, die einfach, kosteng&amp;uuml;nstig und sehr effizient ist.</description>
    <dc:creator>ssch</dc:creator>
    <dc:subject>Weblogs</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 ssch</dc:rights>
    <dc:date>2004-11-02T22:22:20Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://ssch.twoday.net/stories/351319/">
    <title>&quot;Take-away&quot;-WikiWikiWeb, PalmOS, Informationssystem</title> 
    <link>http://ssch.twoday.net/stories/351319/</link>
    <description>Manchmal muss man die Realit&amp;auml;t eben nehmen, wie sie ist und es gibt nun leider &apos;mal mehr Palm- als Psion-User. An meiner derzeitigen Arbeitsstelle ist es besonders &quot;schlimm&quot;. Grund genug um Flexibilit&amp;auml;t zu zeigen, einen m500 zu ersteigern (ca. 70&amp;#8364;) und zu versuchen, ihn mit zus&amp;auml;tzlichen Programmen soweit aufzup&amp;auml;ppeln, dass er n&amp;uuml;tzlich wird ;-)&lt;br /&gt;
Ein Ziel war es, das auf einem WikiWikiWeb basierende Informationssystem auf dem Palm mitnehmen zu k&amp;ouml;nnen. Nach einigem Suchen bin ich auf den Offlinebrowser &quot;Plucker&quot; gesto&amp;szlig;en. Meiner Meinung nach einer der besten Offlinebrowser f&amp;uuml;r PalmOS mit einer &quot;Suche in allen Seiten&quot; und kostenlos dazu.&lt;br /&gt;
Plucker erm&amp;ouml;glicht es, beliebige Webseiten (Internet, Intranet, lokal) palmtauglich zu konvertieren und per HotSync auf den PDA zu &amp;uuml;bertragen. Wie weit die Links verfolgt werden sollen, kann eingestellt werden. Da die konvertierten html-Seiten fast nur Text und kleine Bilder enthalten, bedeuten 200kB schon ein ziemlich umfassendes Informationssystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konkret sieht es so aus:&lt;br /&gt;
Beide verwendete WikiWikiWebs (&lt;a href=&quot;http://minnow.cc.gatech.edu/swiki&quot;&gt;SWiki&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.twiki.org/&quot;&gt;TWiki&lt;/a&gt;) bieten die M&amp;ouml;glichkeit, die dynamischen Webseiten in statisches Html zu konvertieren. Diese Seiten sin dann schon voll tauglich f&amp;uuml;r den USB-Stick oder die CD, f&amp;uuml;r den PDA sind aber die auf jeder Seite wiederkehrenden Kopf- und Fu&amp;szlig;zeilen l&amp;auml;stig. Auf dem kleinen Display st&amp;ouml;rt jede unn&amp;uuml;tze Zeile. Deswegen lasse ich mit einem besseren Editor (z.B. &lt;a href=&quot;http://www.ultraedit.com/&quot;&gt;UltraEdit&lt;/a&gt;) allen Balast entfernen. Jetzt werden die Seiten mit Plucker konvertiert und auf den Palm &amp;uuml;bertragen und schon ist das sorgsam gepflegte Infosystem &amp;uuml;berall mit dabei.&lt;br /&gt;
Selbstverst&amp;auml;ndlich funktionieren auf dem Palm alle &quot;dynamischen features&quot; nicht. Ich notiere meine Beitr&amp;auml;ge unterwegs als &quot;Merkzettel&quot; und kopiere sie am PC per CutnPaste ins WikiWeb ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstverst&amp;auml;ndlich funktioniert diese Vorgehensweise auch mit anderen interessanten Internet- und Intranetseiten die haupts&amp;auml;chlich Text enthalten. Ein Grafikfeuerwerk wie z.B. die &lt;a href=&quot;http://www.telekom3.de/&quot;&gt;Telekom-Startseite&lt;/a&gt; wir auf dem Palm mit Plucker nur entt&amp;auml;uschende Ergebnisse liefern ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier noch die ben&amp;ouml;tigten Programme:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.plkr.org/index.plkr?a=dl&quot;&gt;Der Viewer&lt;/a&gt; f&amp;uuml;r den Palm&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://sourceforge.net/project/showfiles.php?group_id=63698&amp;amp;package_id=85501&amp;amp;release_id=244989&quot;&gt;JPluck&lt;/a&gt;, das Java-Desktop-Programm (war mir irgendwie sympatischer als das Desktop-Programm hinter dem oberen Link)&lt;br /&gt;
und die &lt;a href=&quot;http://palmzlib.sourceforge.net/&quot;&gt;ZLib-Dateien&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>ssch</dc:creator>
    <dc:subject>PDA</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 ssch</dc:rights>
    <dc:date>2004-10-03T17:04:54Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://ssch.twoday.net/stories/351119/">
    <title>Martin R&amp;ouml;ll kommt nach Stuttgart</title> 
    <link>http://ssch.twoday.net/stories/351119/</link>
    <description>und h&amp;auml;lt am 28. Oktober im &quot;Bosch-Areal&quot; einen Vortrag: &quot;&lt;a href=&quot;http://www.roell.net/weblog/archiv/2004/09/27/weblogvortrag_in_stuttgart.shtml&quot;&gt;Weblogs; Eine Herausforderung f&amp;uuml;r die Unternehmenskommunikation?&lt;/a&gt;&quot;.&lt;br /&gt;
Er gilt als einer der aktivsten Weblog-Experten. Ich verfolge seit einigen Monaten &lt;a href=&quot;http://www.roell.net/weblog/&quot;&gt;sein Weblog&lt;/a&gt;, habe aber noch keinen Vortrag von ihm geh&amp;ouml;rt.&lt;br /&gt;
Ich hoffe, ich kann teilnehmen (und vielleicht eine Kurzzusammenfassung bloggen).</description>
    <dc:creator>ssch</dc:creator>
    <dc:subject>Veranstaltungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 ssch</dc:rights>
    <dc:date>2004-10-03T11:42:33Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://ssch.twoday.net/stories/251393/">
    <title>VDI-Vortrag &quot;Wissensmanagement in der Praxis&quot;</title> 
    <link>http://ssch.twoday.net/stories/251393/</link>
    <description>Wie angek&amp;uuml;ndigt hier eine Kurzzusammenfassung des VDI-Vortrags &quot;Wissensmanagement in der Praxis&quot; im VDI-Haus Stuttgart-Vaihingen am 22. Juni 2004 (18h bis 21h).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte diesen Vortrag in der Vortrags- und Seminar&amp;uuml;bersicht des VDI entdeckt. Ich war schon ewig nicht mehr auf einem Vortrag und irgendwie fehlte mir das. Also meldete ich mich kurz vor knapp an und suchte am Abend das VDI-Haus. Versteckt inmitten eines Vaihinger Wohngebietes fand ich es dank dem Ausdruck aus einem Routenplaner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich kurz nach 18h ankam (wieder einmal Stau auf der A81) war der Saal schon gut gef&amp;uuml;llt. Ich sch&amp;auml;tze, dass ca. 60 Zuh&amp;ouml;rer dort waren. Der Vortrag wurde von zwei Referenten gehalten: Gabriele Vollmar vom Steinbeis-Transferzentrum Wissensmanagement und Kommunikation Reutlingen und Sven Faber von der Robert Bosch GmbH Stuttgart. Frau Vollmar &amp;uuml;bernahm mehr den theoretischen Teil und die Vorstellung m&amp;ouml;glicher Vorgehensweisen, Herr Faber illustrierte den Vortrag mit Praxisbeispielen und Erg&amp;auml;nzungen aus der Robert Bosch GmbH und von Bosch India.&lt;br /&gt;
Im ersten, theoretischen Teil hob Frau Vollmer hervor, dass der Beginn eines jeden Wissensmanagement &lt;b&gt;nicht&lt;/b&gt; der Kauf einer Knowledgemanagement-Software ist, sondern die Definition der Wissensziele (wo lieg das Problem, welche Art wissen wird ben&amp;ouml;tigt und was will man erreichen). Davon h&amp;auml;ngt die Wahl der Vorgehensweise und der (Software-) Werkzeuge ab.&lt;br /&gt;
Sie ging kurz auf die Unterscheidung von implizitem und explizitem Wissen ein und erl&amp;auml;uterte, dass explizites Wissen nur den kleinsten Teil des im Unternehmen vorhandenen Wissens ausmacht. (Leider liegen mir die Folien als pdf-Datei noch nicht vor und mein Aufschrieb enth&amp;auml;lt nur die wichtigsten Stichworte und Daten. Deshalb kann ich hier leider nicht die angegebenen Zahlen wiedergeben.) &lt;br /&gt;
Sie stellte das Wissensmanagement (WM) auf drei S&amp;auml;ulen: die Organisation (Prozesse wissensorientiert gestalten und Zeit einplanen), den Mensch als Mittelpunkt des Wissensmanagements und die Informations- und Kommunikationstechnik. Alle diese drei S&amp;auml;ulen stehen auf dem Fundament, der Unternehmenskultur.&lt;br /&gt;
Die Referenten kamen mit ihrem Vortrag nur stockend voran. Immer wieder kamen interessierte bis zweifelnde Nachfragen vom Publikum. Routiniert wurde nach einer starken Stunde eine Pause eingebaut. Sicher um ein Abdriften des Vortrags in eine Endlosdiskussion zu vermeiden. Immerhin zeigte das rege Interesse den Bedarf an Information zu diesem Thema und es wurde schnell klar, dass sich das Publikum in drei Gruppen einteilen lie&amp;szlig;: WM-Profis, &quot;Abgesandte&quot; gro&amp;szlig;er Unternehmen und Hilfesuchende aus kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs). Um es gleich vorweg zu nehmen: Die vielen Interessenten aus den KMUs wurden nach meiner Einsch&amp;auml;tzung am schlechtesten bedient. Es fehlte an der Vorstellung von finanzierbaren, leicht einzuf&amp;uuml;hrenden Vorgehensweisen und Werkzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Teil wurden m&amp;ouml;gliche Werkzeuge vorgestellt. es standen mehr als 10 zur Auswahl und die Zeit war begrenzt. Mit einer Abstimmung wurden drei Werkzeuge ausgew&amp;auml;hlt. Ich sah mich schon in einer Pr&amp;auml;sentation von Intranetportalen, tollen Ideen zur Dateiablage in Ordnerstrukturen und einer Predigt &amp;uuml;ber Dokumentenmanagement. Nichts dergleichen. Die Abstimmung ergab, dass die Werkzeuge &quot;semantisches Netz&quot;, &quot;Mikroartikel&quot; und &quot;Communities&quot; vorgestellt werden sollten.&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r mich waren die &quot;Mikroartikel&quot; neu. Die fast triviale, ich glaube von Prof. Gilbert Probst eingef&amp;uuml;hrte, Vorgehensweise lie&amp;szlig; mich dehalb aufhorchen, weil sie mich an die &quot;Storytelling&quot;-Bewegung in den USA und deren Implementierung in Weblogs (K-Logs) erinnerte. Mikroartikel sind kurze &quot;Berichte&quot; (max. eine DIN A4-Seite, eher eine halbe) nach einer eing&amp;auml;ngigen Vorlage, in denen Erfahrungen, neue Fragen, Schl&amp;uuml;sse und Einsch&amp;auml;tzungen zu einem Ereignis festgehalten und anderen zug&amp;auml;nglich gemacht werden.&lt;br /&gt;
Insgesamt war es ein guter bis sehr guter Vortrag. Von erfahrenen Referenten gehalten und von einem interessierten, diskussionsfreudigen Publikum bereichert. Leider gab es, wie so h&amp;auml;ufig, kein Handout in Artikelform. Man mag mich f&amp;uuml;r altmodisch halten, aber kopierte Powerpoint-Folien sind mir ein Graus. Nur wer Stenografie beherrscht kann so viel mitschreiben, dass der Kontext der Stichworte der Pr&amp;auml;sentation nicht verloren geht und h&amp;auml;ufig vergeht dann doch etwas Zeit, bis man die geh&amp;ouml;rten Informationen wieder braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon erw&amp;auml;hnt wurden die KMU-Vertreter etwas vernachl&amp;auml;ssigt. Wissensmanagement ist leider h&amp;auml;ufig stark mit gro&amp;szlig;en Unternehmen und Softwaretools im 5- oder 6-stelligen Euro-Bereich verbunden. Dass das nicht so sein muss, m&amp;ouml;chte ich nach und nach in diesem Weblog darstellen. Um Methoden des Wissensmanagements einzuf&amp;uuml;hren und sich von effizienter Software unterst&amp;uuml;tzen zu lassen sind meiner Meinung nach ein paar motivierte Mitarbeiter, ein interessierter Chef, etwas Zeit und Software f&amp;uuml;r wenig Geld (0,00 Euro) notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r Eilige: denken Sie &apos;mal &amp;uuml;ber den tieferen Sinn von WikiWikiWebs (f&amp;uuml;r explizites Wissen) und Weblogs (f&amp;uuml;r implizites Wissen) nach und schauen Sie sich die Programme &lt;a href=&quot;http://antville.helma.org/project/download/antclick/&quot;&gt;AntClick (Weblog)&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://minnow.cc.gatech.edu/swiki&quot;&gt;SwikiWiki/ComSwiki (WikiWikiWeb)&lt;/a&gt; an.</description>
    <dc:creator>ssch</dc:creator>
    <dc:subject>Veranstaltungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 ssch</dc:rights>
    <dc:date>2004-06-27T21:06:57Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://ssch.twoday.net/stories/284176/">
    <title>Dateiordner und MS Outook als Informationssystem?</title> 
    <link>http://ssch.twoday.net/stories/284176/</link>
    <description>&quot;Informationsmanagement&quot; in der Praxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie es scheint, erkennen Unternehmen erst nach und nach (oder gar nicht), dass es einen dringenden Bedarf an dezentralen, selbstverwalteten Informationssystemen f&amp;uuml;r alle Arten von Communities gibt.&lt;br /&gt;
Selbst wenn ein Intranet existiert, ist dieses nur in seltesten F&amp;auml;llen f&amp;uuml;r diese Anforderungen ausgelegt. In der Regel werden die Inhalte zentral eingepflegt und m&amp;uuml;ssen dann erst noch &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft und freigegeben werden. Der damit verbundene (Zeit-) Aufwand f&amp;uuml;hrt dazu, dass die Inhalte h&amp;auml;ufig veraltet oder unvollst&amp;auml;ndig sind und bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Praxis &quot;managen&quot; viele Mitarbeiter ihre Informationen in Ordnersrukturen oder in MS Outlook.&lt;br /&gt;
Auch wenn die gleichen Informationen von mehreren ben&amp;ouml;tigt werden, werden selten gemeinsame Daten gepflegt. Jeder hat seine eigene Logik wenn es um die Benennung und das Sortieren der Informationen geht und das (Windows-) Dateisystem bietet nur unzureichende M&amp;ouml;glichkeiten, mit der man sich &amp;uuml;ber neue oder ge&amp;auml;nderte Inhalte informieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Informationen werden h&amp;auml;ufig per eMail weitergegeben. Diese eMails f&amp;uuml;llen die &quot;In-Box&quot; zus&amp;auml;tzlich,  kosten Aufmerksamkeit und Zeit und versickern nach und nach im pers&amp;ouml;nlichen Postfach oder in den Archiven. Schon bei einer einfachen Urlaubsvertretung fehlen die Informationen des Kollegen. Neue Mitarbeiter ben&amp;ouml;tigen unverh&amp;auml;ltnism&amp;auml;&amp;szlig;ig viel Einarbeitungszeit, da sie sich wiederum ein neues, eigenes &quot;Informationssystem&quot; erstellen m&amp;uuml;ssen. Man muss davon ausgehen, dass im Unternehmen fast so viele Informationssysteme gepflegt werden, wie Mitarbeiter vorhanden sind.&lt;br /&gt;
Viele Unternehmen verlieren so, ohne es zu beachten, viel Zeit und Geld durch das t&amp;auml;gliche Suchen der Mitarbeiter nach Informationen oder dadurch, dass  veraltete Formulare und Vorgehensweisen ewig weiterleben, weil sie aus der offiziellen Quelle in das eigene &quot;Informationssystem&quot; kopiert wurden und sich damit jeder Neuerung entziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der geneigte Leser wird es schon erahnen :-) : Eine m&amp;ouml;gliche L&amp;ouml;sung sehe ich in WikiWikiWebs. Einmal installiert, besch&amp;auml;ftigen sie die IT-Abteilung kaum noch; im Idealfall steht nur die Datensicherung an. Fachgruppen und andere Communities pflegen &quot;ihre&quot; Informationssysteme selbst. Durch die einfache Handhabung, viele &quot;Pfleger&quot; und die extrem kurzen Ver&amp;ouml;ffentlichungszyklen ist der Inhalt leicht aktuell zu halten. Die Suchfunktion erlaubt ein schnelles Auffinden der Informationen und die Funktion &quot;letzte &amp;Auml;nderungen&quot; erlaubt einen schnellen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber alle neuen Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demn&amp;auml;chst m&amp;ouml;chte ich ein paar, aus meiner Perspektive interessante, WikiWikiWebs vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst ein Bild machen m&amp;ouml;chte findet sicher ein passendes unter &lt;a href=&quot;http://www.c2.com/cgi/wiki?WikiEngines&quot;&gt;WikiEngines&lt;/a&gt; auf &lt;a href=&quot;http://www.c2.com/cgi/wiki?WardCunningham&quot;&gt;Ward Cunninghams&lt;/a&gt; &quot;OriginalWiki&quot;, dem &lt;a href=&quot;http://www.c2.com/cgi/wiki?WelcomeVisitors&quot;&gt;Portland Pattern Repository&apos;s Wiki&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>ssch</dc:creator>
    <dc:subject>Wissensmanagement, allg.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 ssch</dc:rights>
    <dc:date>2004-07-25T17:47:20Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://ssch.twoday.net/stories/280408/">
    <title>Was ist ein WikiWikiWeb? </title> 
    <link>http://ssch.twoday.net/stories/280408/</link>
    <description>Die Technik der WikiWikiWebs wandelt das Web von einem reinen Lese-Medium in ein Lese/Schreib-Medium um. &lt;br /&gt;
Ein Wiki Wiki Web ist eine, &amp;uuml;ber Wiki W&amp;ouml;rter netzartig verkn&amp;uuml;pfte Menge von html-Seiten, die von den Besuchern direkt im WWW-Browser angesehen, geschrieben (!), und ver&amp;auml;ndert (!) werden k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede der Seiten hat zwei Ansichten: die &quot;Betrachter-Ansicht&quot; (standard) und die &quot;Editier-Ansicht&quot;. In der Betrachter-Ansicht erscheinen die Seiten wie (eher schlicht gehaltene) &quot;normale&quot; Webseiten. Zwei Besonderheiten werden jedoch auffallen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Auf jeder Seite befindet sich eine Verkn&amp;uuml;pfung oder Schaltfl&amp;auml;che, die mit &quot;Seite editieren&quot; (oder &amp;auml;hnlich) benannt ist&lt;br /&gt;
- Es treten auff&amp;auml;llig viele (zusammengesetzte) W&amp;ouml;rter auf, die zu viele Gro&amp;szlig;buchstaben beinhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verkn&amp;uuml;pfung &quot;Seite editieren&quot; f&amp;uuml;hrt auf die Editier-Ansicht der aktuell angezeigten Seite. Es erscheint ein einfacher Editor, der die Seite in simplen Text anzeigt und beliebige &amp;Auml;nderungen zul&amp;auml;sst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die W&amp;ouml;rter mit zu vielen Gro&amp;szlig;buchstaben sind so genannte WikiW&amp;ouml;rter und sind ein zentrales Merkmal der klassischen WikiWikiWebs. Jedes WikiWort ist gleichzeitig eine html-Seite und eine Verkn&amp;uuml;pfung zu dieser. Taucht irgendwo im Text einer beliebigen Seite ein WikiWort auf, wird vom WikiWiki Web automatisch eine Seite mit gleichem Namen angelegt und aus dem WikiWort wird eine Verkn&amp;uuml;pfung auf diese Seite. Existiert eine Seite gleichen Namens schon, wird aus dem WikiWort sofort eine Verkn&amp;uuml;pfung. Dadurch entsteht eine stark vernetzte Struktur der WikiWikiWeb Seiten. Jede Themen-Seite wird ein Einstiegspunkt in das komplexe Netz aus Informationen. Diejenigen Leser, die mit MindMaps arbeiten, werden evtl. die &amp;Auml;hnlichkeiten im Aufbau von WikiWebs und MindMaps erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;241&quot; title=&quot;WikiWeb_MindMap&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/ssch/images/WikiWeb_MindMap.jpg&quot; alt=&quot;WikiWeb_MindMap&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit jeder Interessierte Besucher in k&amp;uuml;rzester Zeit in der Lage ist, aktiv an den Webseiten mit zu gestalten, gibt es einfach zu merkende &quot;FormatierungsZeichen&quot;, die das Erscheinungsbild des Textes strukturieren. Z.B. ergibt im WikiWeb-Clone TWiki die Zeichenfolge ---+ eine &amp;Uuml;berschrift der obersten Ebene, ---++ der zweitobersten, u.s.w.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nicht zu leugnen, dass WikiWeb-Seiten h&amp;auml;ufig nicht die Eleganz von guten html-Seiten aufweisen und durch die WikiW&amp;ouml;rter manchmal etwas &quot;holpriger&quot; zu lesen sind. Daf&amp;uuml;r sind sie in einem Bruchteil der Zeit erstellt und aktualisiert. Zwischen der Idee, einen Satz auf einer Seite zu &amp;auml;ndern und  der Ver&amp;ouml;ffentlichung der aktualisierten Seite d&amp;uuml;rfte nicht mehr  als eine Minute vergehen, eher 30 Sekunden!&lt;br /&gt;
Jeder interessierte Besucher kann sich mit geringem Zeitaufwand die wichtigsten Formatierungszeichen einpr&amp;auml;gen (oder einfach von existierenden Seiten &amp;uuml;bernehmen!) und aktiv Fehler und falsche/ungenaue Inhalte korrigieren, Fakten aktualisieren oder auch neue Seiten mit neuen Themen anlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor versehentlichen Fehleingaben oder Sabotage sch&amp;uuml;tzen sich WikiWikiWebs dadurch, dass alle Versionen einer Seite gespeichert werden und mit wenigen Mausklicks wieder hergestellt werden k&amp;ouml;nnen. Langfristig ist Sabotage aufw&amp;auml;ndiger als die Wiederherstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WikiWebs erf&amp;uuml;llen die wichtigsten Forderungen an ein erfolgreich einsetzbares Informationssystem:&lt;br /&gt;
- Informationen (Themen) k&amp;ouml;nnen auf speziellen Katalogseiten hierarchisch strukturiert werden&lt;br /&gt;
- durch die WikiW&amp;ouml;rter ergibt sich eine assoziative Vernetzung der Informationen/Themen&lt;br /&gt;
- Suchseiten erlauben einen schnellen Zugriff auf Seiten, die den gesuchten Begriff enthalten (Suche nach Seitennamen oder Volltextsuche)&lt;br /&gt;
- die in jedem WikiWeb vorhandene Seite &quot;letzte &amp;Auml;nderungen&quot; (RecentChanges) gibt jederzeit einen schnellen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber die Ver&amp;auml;nderungen (aktualisierte/neue Seiten) der letzen Stunden, Tage, Wochen.&lt;br /&gt;
- Die einfache Formatierung und die sehr kurzen Editieren-Ver&amp;ouml;ffentlichen-Zyklen erlauben eine Konzentration auf den Inhalt und f&amp;uuml;hren zu einem sehr guten Verh&amp;auml;ltnis von Aufwand und Nutzen.&lt;br /&gt;
- WikiWebs sind plattformunabh&amp;auml;ngig. Jeder Computer im Netzwerk kann mit einem beliebigen Browser auf das System zugreifen&lt;br /&gt;
- Texte k&amp;ouml;nnen auf jedem beliebigen Computer (vom g&amp;uuml;nstigsten Handheld bis zur Workstation) in einem beliebigen Editor erstellt und durch kopieren (cut&apos;n paste) schnell ins WikiWeb eingepflegt werden.&lt;br /&gt;
- WikiWeb-Software gibt es f&amp;uuml;r fast jedes erdenkliche Betriebssystem. Heute existieren weit &amp;uuml;ber 50 Implementierungen! Nur f&amp;uuml;r den langsam aussterbenden PSION (EPOC 32) scheint es keine WikiWeb-Software zu geben. Das trifft den Autor hart :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendungsbeispiele f&amp;uuml;r WikiWebs:&lt;br /&gt;
- offenes Community-WikiWeb (Gemeinschaften mit speziellen Interessen)&lt;br /&gt;
- privates PersonalWiki (pers&amp;ouml;nliche Informationssammlung, PIM)&lt;br /&gt;
- Produkt-WikiWeb&lt;br /&gt;
- Projekt-WikiWeb (effiziente Zusammenarbeit verteilter Teams)&lt;br /&gt;
- offenes Firmen-WikiWeb (neue Qualit&amp;auml;t der Kundenbeziehung)&lt;br /&gt;
- geschlossenes Firmen-WikiWeb (Kommunikation, Wissensmanagement, innerbetriebliche Weiterbildung)&lt;br /&gt;
- Vereins-WikiWeb</description>
    <dc:creator>ssch</dc:creator>
    <dc:subject>Wikiwikiwebs</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 ssch</dc:rights>
    <dc:date>2004-07-20T21:09:13Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://ssch.twoday.net/stories/264812/">
    <title>Vortrag &quot;sich(er) entscheiden&quot; f&amp;auml;llt aus</title> 
    <link>http://ssch.twoday.net/stories/264812/</link>
    <description>Als ich mich heute anmelden wollte, habe ich erfahren, dass der VDI-Vortrag &quot;&lt;a href=&quot;http://ssch.twoday.net/stories/253308/&quot;&gt;sich(er) entscheiden&lt;/a&gt;&quot; ausf&amp;auml;llt und zu einem sp&amp;auml;teren Termin nachgeholt wird. Der neue Termin ist noch nicht bekannt.</description>
    <dc:creator>ssch</dc:creator>
    <dc:subject>Veranstaltungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 ssch</dc:rights>
    <dc:date>2004-07-13T17:17:16Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://ssch.twoday.net/stories/262504/">
    <title>RoboCleaner und Automower</title> 
    <link>http://ssch.twoday.net/stories/262504/</link>
    <description>Immer wieder begeistern mich autonome technische Systeme. Vor allem dann, wenn sie einem das Leben leichter machen ;-). Seit kurzem ist der &lt;a href=&quot;http://www.robocleaner.de/german/work1.html&quot;&gt;RoboCleaner&lt;/a&gt; von K&amp;auml;rcher (die Dampfstrahler-Fritzen) auf dem Markt. Diesen autonomen Ministaubsauger (&quot;saugender Pfannkuchen&quot;) w&amp;uuml;rde ich zu gerne &apos;mal in Aktion sehen. Leider ist er mit ca. 1500,-Euro (noch ?) etwas teuer aber gewerblich kann man ihn auch f&amp;uuml;r ca. 35,-Euro/Monat mieten habe ich geh&amp;ouml;rt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;a href=&quot;http://www.robocleaner.de/german/work1.html&quot;&gt;RoboCleaner&lt;/a&gt; hat mich auch wieder an den schon Jahre verf&amp;uuml;gbaren &lt;a href=&quot;http://de.automower.com/&quot;&gt;AutoMower&lt;/a&gt; (fr&amp;uuml;her Husqvarna, heute Electrolux) erinnert. Den kleinen, autonomen Rasenm&amp;auml;her gibt es auch als Solarversion. Ich bin aber nicht sicher, ob die Solarversion auch von Electrolux ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klasse Spielzeuge f&amp;uuml;r Erwachsene. Mehr davon!&lt;br /&gt;
Am wichtigsten w&amp;auml;re mir gerade ein kleiner Fensterputzer.</description>
    <dc:creator>ssch</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 ssch</dc:rights>
    <dc:date>2004-07-10T16:15:10Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://ssch.twoday.net/stories/261290/">
    <title>erste Erfahrungen mit &quot;Text to MP3&quot;</title> 
    <link>http://ssch.twoday.net/stories/261290/</link>
    <description>Leider hatte ich diese Woche wenig Zeit zum surfen. Auf meiner Platte und dem USB-Stick liegen aber noch gen&amp;uuml;gend ungelesene Texte. Ich habe mir neben zwei k&amp;uuml;rzeren Texten (einem englischen und einem deutschen) einen 27-seitigen Text &amp;uuml;ber Wissensmanagement von TextAloudMP3 konvertieren lassen. Heraus kam eine mp3-Datei mit 39MB. Ich wollte sie mir schon morgens anh&amp;ouml;ren aber irgendwie ist 6 Uhr 15 zu fr&amp;uuml;h f&amp;uuml;r solche Geschichten. Das monotone &quot;Gelaber&quot; ging mir nur auf die Nerven.&lt;br /&gt;
Abends w&amp;auml;hrend der Heimfahrt h&amp;ouml;rte ich mir 40 Minuten des Artikels an. Man versteht fast alles einwandfrei und man gew&amp;ouml;hnt sich erstaunlich schnell an &quot;Peters&quot; Stimme. Viele Einzelheiten entgehen einem nat&amp;uuml;rlich aber man bekommt beim Anh&amp;ouml;ren ein gutes Gef&amp;uuml;hl daf&amp;uuml;r, ob man den Artikel tats&amp;auml;chlich (mit dem Textmarker) lesen muss oder ihn entsorgen kann.&lt;br /&gt;
Wenn man sich beim Konvertieren etwas Gutes tun m&amp;ouml;chte, sollte man den Text noch &amp;uuml;berarbeiten. Kopf- und Fu&amp;szlig;zeilen werden zig mal vorgelesen und wenn zwischen &amp;Uuml;berschriften und Text keine Leerzeile ist, wird es ohne Pause vorgelesen. Man verliert dann sehr schnell den &amp;Uuml;berblick.&lt;br /&gt;
Der englische Text wurde mit TextAloudMP3 zu einem ziemlich sonorem Gemurmel. Ich glaube ich hatte mit 2nd Speech Center deutlich bessere Ergebnisse erzielt. Das muss ich aber nochmal testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem bin ich &amp;uuml;berzeugt, dass man mit der Vorleserei die Zeit im Auto gut n&amp;uuml;tzen kann. Man gew&amp;ouml;hnt sich an die Stimme und kann Texte zeitsparend vorsortieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht taugt das auch zum Lernen? Mit Formeln wird aber eher schwierig...</description>
    <dc:creator>ssch</dc:creator>
    <dc:subject>Selbstmanagement</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 ssch</dc:rights>
    <dc:date>2004-07-08T20:49:24Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://ssch.twoday.net/stories/258260/">
    <title>Kommentare und die leidige Anmeldung</title> 
    <link>http://ssch.twoday.net/stories/258260/</link>
    <description>Leider muss man sich hier registrieren, um Kommentare verfassen zu d&amp;uuml;rfen. Twoday ist der Meinung, dass das keinen abh&amp;auml;lt, der ernsthaft einen Kommentar beitragen m&amp;ouml;chte. Ich bin da anderer Meinung. Egal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Registrierung verlangt nur einen selbst ausgedachten Login-Name, ein Passwort und eine g&amp;uuml;ltige eMail-Adresse, an die der Freischaltcode gemailt wird. Mehr nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wollte das nur kurz angemerkt haben. Nicht, dass ich mit unz&amp;auml;hligen Kommentaren rechne aber vielleicht war der ein oder andere schon kurz davor. Die Kommentare sind &amp;ouml;ffentlich, wie alle Texte hier.</description>
    <dc:creator>ssch</dc:creator>
    <dc:subject>in eigener Sache</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 ssch</dc:rights>
    <dc:date>2004-07-05T19:16:56Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://ssch.twoday.net/stories/257218/">
    <title>Texte vorlesen lassen, Text zu MP3, ein Experiment</title> 
    <link>http://ssch.twoday.net/stories/257218/</link>
    <description>Wie schon angedeutet, verlagert sich meine Arbeitsstelle. Ich sitze jetzt statt  einer Stunde pro Tag ca. zwei oder gar mehr im Auto. F&amp;uuml;r mich ist das nutzlose Zeit. Klar kann man telefonieren, nachdenken, seine Lieblings-CDs oder Radio h&amp;ouml;ren. Auf Dauer wird es aber langweilig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich l&amp;auml;ngst nicht alles lesen kann, was ich an Artikeln aus dem Internet fische, kam mir die Idee, dass ich mir die Texte w&amp;auml;hrend des Autofahrens vorlesen lassen k&amp;ouml;nnte. Ich kenne niemanden, der mir t&amp;auml;glich zwei Stunden vorlesen w&amp;uuml;rde also blieb mir nur, nach einer geeigneten Software zu suchen, die Texte in Sprache wandeln und diese als MP3-Datei abspeichern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Text to MP3&quot; in die Suchmaschine eingegeben, liefert auf Anhieb eine ganze Anzahl von Programmen, die das bewerkstelligen wollen. Drei davon wanderten auf den USB-Stick um sie in aller Ruhe im Wochenendhaus unter Windows ME testen zu k&amp;ouml;nnen: &lt;a href=&quot;http://www.nextuptech.com/TextAloud/index.html&quot;&gt;TextAloudMP3&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.bytecool.com/textsnd.htm&quot;&gt;TextSound&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.zero2000.com/iisc/&quot;&gt;2nd Speech Center&lt;/a&gt;. Zus&amp;auml;tzlich zog ich mir noch die &lt;a href=&quot;http://www.bytecool.com/voices.htm&quot;&gt;deutschen Sprachdateien&lt;/a&gt; (SAPI4).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r die Tests suchte ich mir einen achtseitigen Artikel &amp;uuml;ber &quot;semantische Netze&quot; im pdf-Format aus (ca. 1800 W&amp;ouml;rter).&lt;br /&gt;
Alle 3 Programme haben nur eine englische Bedienoberfl&amp;auml;che, sind aber leicht zu bedienen. Entweder muss man eine Textdatei mit dem zu wandelnden Text ausw&amp;auml;hlen oder man kopiert den Text via &quot;cut and paste&quot; in das Editorfenster des Programms. Die Sprache und das Ausgabeformat (.wav, .mp3, ...) muss man noch anpassen. Auch die Vorlesegeschwindigkeit kann man anpassen.&lt;br /&gt;
Eigentlich funktioniert die Wandlung erstaunlich gut. Der Text ist (meist) gut verst&amp;auml;ndlich. Sehr gew&amp;ouml;hnungsbed&amp;uuml;rftig ist allerdings die Intonation und der Rhythmus des gesprochenen Texts. Der &quot;Sprecher&quot; beginnt jeden Satz mit h&amp;ouml;herer Stimme uns senkt diese dann bis zum Satzende. Bei Punkten und Kommas macht &quot;er/sie&quot; eine Pause. Letztendlich klingt das eben mehr nach R2D2 als nach einer nat&amp;uuml;rlichen Stimme. Ich bin nicht sicher, ob ich mich daran gew&amp;ouml;hnen kann, m&amp;ouml;chte es aber auf jeden Fall testen. Die englischen Texte h&amp;ouml;ren sich deutlich nat&amp;uuml;rlicher an. Der Sprachgenerator scheint auf englische Intonation optimiert sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bytecool.com/textsnd.htm&quot;&gt;TextSound&lt;/a&gt; kennt keine deutschen Umlaute und kein scharfes S. Es l&amp;auml;sst sie einfach weg. Aus &quot;&amp;Auml;nderung&quot; wird &quot;nderung&quot; und damit wird die Vorlesung zum Echtzeitratespiel. Damit ist dieses Programm zumindest f&amp;uuml;r deutschsprachige Texte untauglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nextuptech.com/TextAloud/index.html&quot;&gt;TextAloudMP3&lt;/a&gt; ist nach den ersten Tests mein Favorit. Es kommt mit Umlauten zurecht, konvertiert sehr schnell und ist mit ca. 5MB ein kleines Programm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.zero2000.com/iisc/&quot;&gt;2nd Speech Center&lt;/a&gt; entspricht weitgehend TextAloudMP3, konvertiert jedoch deutlich langsamer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Programme liefern ordentliche aber ungewohnte Ergebnisse. Hat man deutsch als Sprache eingestellt, werden die &quot;denglischen&quot; W&amp;ouml;rter (Knowledge, Management, ...) eben auch deutsch ausgesprochen :-). Die 5-seitige Testdatei erzeugt bei relativ langsamem Vorlesen und guter Qualit&amp;auml;t (stereo) eine ca. 10MB gro&amp;szlig;e MP3-Datei .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommende Woche wird sich zeigen, ob sich die Idee in der Praxis bew&amp;auml;hrt. Vielleicht finde ich noch bessere Programme oder auch Tips und Anwendererfahrungen im Netz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;ber meine Erfahrungen werde ich in einigen Tagen hier berichten.</description>
    <dc:creator>ssch</dc:creator>
    <dc:subject>Selbstmanagement</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 ssch</dc:rights>
    <dc:date>2004-07-04T18:51:04Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://ssch.twoday.net/stories/255090/">
    <title>Warum &quot;BottomUp-Consulting&quot; als Titel?</title> 
    <link>http://ssch.twoday.net/stories/255090/</link>
    <description>Man hat nicht viel Zeit zum Nachdenken, wenn man ungeduldig ein Weblog einrichten will. Als ich den Titel des Blogs eingeben musste, fiel mir spontan BottomUp-Consulting ein.&lt;br /&gt;
Einerseits kann es als &quot;Beratung von unten nach oben&quot; interpretiert werden. Ich bin &amp;uuml;berzeugt, dass viele Potentiale in Unternehmen nicht gen&amp;uuml;tzt werden, weil es als nicht schick (oder gar als Schw&amp;auml;che) gilt, wenn man Untergebene nach deren Einsch&amp;auml;tzung und Vorschl&amp;auml;gen fragt. Sicher k&amp;auml;me dabei auch viel Bl&amp;ouml;dsinn heraus. Wenn aber auch nur 5% gute Ideen und neue Ans&amp;auml;tze dabei sind, lohnt sich doch der Aufwand. Vielleicht f&amp;uuml;hlen sich die Mitarbeiter dann sogar ernst genommen ;-).&lt;br /&gt;
Die zweite Bedeutung ist vielleicht eher bekannt: &quot;Bottoms up!&quot;. In der Bar l&amp;auml;sst sich auch Beratung betreiben. Okay, nach ein paar Gl&amp;auml;sern wird es immer wirrer und idealistischer aber daf&amp;uuml;r wird man sich auch mehr und mehr einig...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;BottomUp-Consulting&quot; ist also nicht wirklich tiefsinnig aber jedes Weblog braucht eben einen Titel und ich war ungeduldig.</description>
    <dc:creator>ssch</dc:creator>
    <dc:subject>in eigener Sache</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 ssch</dc:rights>
    <dc:date>2004-07-01T20:26:37Z</dc:date>
  </item> 


<textinput rdf:about="http://ssch.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
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