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    <title>BottomUp-Consulting (Rubrik:Veranstaltungen)</title>
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    <description>Gedanken, Erfahrungen, Ideen, Analysen und mehr...</description>
    <dc:publisher>ssch</dc:publisher>
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    <dc:date>2004-11-11T13:24:25Z</dc:date>
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    <title>BottomUp-Consulting</title>
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    <title>Weblogs in Unternehmen - Ein Vortrag von Martin R&amp;ouml;ll</title> 
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    <description>Leider kam ich etwas versp&amp;auml;tet. Der stuttgarter Stra&amp;szlig;enverkehr blieb ab der A81 seinem Ruf treu :-). Aber ich hatte mir vorgenommen, Martin R&amp;ouml;ll zu sehen und &lt;a href=&quot;http://www.roell.net/weblog/archiv/2004/11/02/nachlese_zum_weblogvortrag.shtml&quot;&gt;reden zu h&amp;ouml;ren&lt;/a&gt; und es war es wert! Danke gleich an dieser Stelle!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin R&amp;ouml;ll hat sich einer Aufgabe gestellt, die sicher nicht leicht zu meistern ist. Das Wesen der so simpel scheinenden Weblogs vor einem sehr unterschiedlich &quot;vorbelasteten&quot; Publikum herauszuarbeiten, ist an sich schon eine Herausforderung. Zus&amp;auml;tzlich deren Bedeutung f&amp;uuml;r Unternehmen in zwei Stunden Vortrag zu verdeutlichen, fast eine Unm&amp;ouml;glichkeit. Es gelang ihm. Einmal durch den Inhalt des Vortrags aber noch viel mehr durch seine Art, das Thema zu vermitteln. Mit schlichten Folien (sehr angenehm!), un&amp;uuml;bersehbarer Begeisterung f&amp;uuml;r das Thema und lebendigen Beispielen (mit einer leider weniger lebendigen Leitung ins WWW :-) ) f&amp;uuml;llte er die zwei Stunden so, dass die unbequemen Sitze zweitrangig waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich m&amp;ouml;chte hier keine weitere Zusammenfassung des Vortrags schreiben, nur festhalten, was mir beim Vortrag und danach durch den Kopf ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist einfach schwer, das Wesen der Weblogs und deren Auspr&amp;auml;gung in der Blogger-Gemeinde an interessierte Neulinge zu vermitteln. Mit WikiWikiWebs geht es mir sehr &amp;auml;hnlich. Ich glaube, dass bei beiden Softwaresystemen die &quot;harten Fakten&quot; (schnell und einfach, pers&amp;ouml;nlich, vernetzt, kosteng&amp;uuml;nstig) zwar eine notwendige Voraussetzung sind, der Erfolg und die Faszination aber besser durch die Art wie sie eingesetzt werden erkl&amp;auml;rt werden kann. Ich bin kein Schriftsteller und kein guter Analytiker aber als Anregung m&amp;ouml;chte ich wagen, einmal mehr zu erkl&amp;auml;ren &lt;a href=&quot;http://ssch.twoday.net/stories/387281/&quot;&gt;was Weblogs sind&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Nicht, dass mich jemand falsch versteht: Martin R&amp;ouml;lls Ausf&amp;uuml;hrungen zu Weblogs waren gut. Ich wurde dabei nur an meine eigenen Versuche erinnert, in kurzer &quot;Redezeit&quot; Weblogs &amp;uuml;berzeugend zu erkl&amp;auml;ren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Aussage ist mir noch besonders haften geblieben: &quot;Weblogs machen (Denk-)Prozesse sichtbar&quot;. Durch regelm&amp;auml;&amp;szlig;iges Lesen eines Weblogs erschlie&amp;szlig;en sich nicht nur die Themen &amp;uuml;ber die der Blogger schreibt, sondern man erf&amp;auml;hrt auch, wie er Themen bearbeitet und Gedanken entwickelt. &quot;Weblogs sind pers&amp;ouml;nlich&quot;!. Im Wissensmanagement k&amp;ouml;nnten die Weblogs somit eingesetzt werden, um das fast nicht zug&amp;auml;ngliche, extrem kostbare implizite Wissen zug&amp;auml;nglich zu machen. Leider habe ich zu diesem Thema noch nicht allzu viel gefunden. Vielleicht habe ich aber auch nicht intensiv genug gesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe bis jetzt leider noch keine weitreichende Erfahrung aber ich k&amp;ouml;nnte mit gut vorstellen, dass man f&amp;uuml;r ein pragmatisches, erfolgreiches Wissensmanagement/Informationsmanagement nicht viel mehr braucht, als Weblogs f&amp;uuml;r das implizite Wissen und WikiWikiWebs f&amp;uuml;r das explizite Wissen (Informationen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Positiv &amp;uuml;berrascht war ich auch &amp;uuml;ber die Butterbrezeln. Ein Lob an die Veranstalter! Ich war sicher nicht der einzige, dem die Zeit zwischen dem letzten Termin und dem Vortrag nicht f&amp;uuml;r eine Mahlzeit gereicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nochmals danke und gerne wieder!</description>
    <dc:creator>ssch</dc:creator>
    <dc:subject>Veranstaltungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 ssch</dc:rights>
    <dc:date>2004-11-02T22:36:18Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://ssch.twoday.net/stories/351119/">
    <title>Martin R&amp;ouml;ll kommt nach Stuttgart</title> 
    <link>http://ssch.twoday.net/stories/351119/</link>
    <description>und h&amp;auml;lt am 28. Oktober im &quot;Bosch-Areal&quot; einen Vortrag: &quot;&lt;a href=&quot;http://www.roell.net/weblog/archiv/2004/09/27/weblogvortrag_in_stuttgart.shtml&quot;&gt;Weblogs; Eine Herausforderung f&amp;uuml;r die Unternehmenskommunikation?&lt;/a&gt;&quot;.&lt;br /&gt;
Er gilt als einer der aktivsten Weblog-Experten. Ich verfolge seit einigen Monaten &lt;a href=&quot;http://www.roell.net/weblog/&quot;&gt;sein Weblog&lt;/a&gt;, habe aber noch keinen Vortrag von ihm geh&amp;ouml;rt.&lt;br /&gt;
Ich hoffe, ich kann teilnehmen (und vielleicht eine Kurzzusammenfassung bloggen).</description>
    <dc:creator>ssch</dc:creator>
    <dc:subject>Veranstaltungen</dc:subject>
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    <dc:date>2004-10-03T11:42:33Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://ssch.twoday.net/stories/264812/">
    <title>Vortrag &quot;sich(er) entscheiden&quot; f&amp;auml;llt aus</title> 
    <link>http://ssch.twoday.net/stories/264812/</link>
    <description>Als ich mich heute anmelden wollte, habe ich erfahren, dass der VDI-Vortrag &quot;&lt;a href=&quot;http://ssch.twoday.net/stories/253308/&quot;&gt;sich(er) entscheiden&lt;/a&gt;&quot; ausf&amp;auml;llt und zu einem sp&amp;auml;teren Termin nachgeholt wird. Der neue Termin ist noch nicht bekannt.</description>
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    <dc:subject>Veranstaltungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 ssch</dc:rights>
    <dc:date>2004-07-13T17:17:16Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://ssch.twoday.net/stories/253308/">
    <title>Vortrag &quot;Sich(er) entscheiden ...&quot;</title> 
    <link>http://ssch.twoday.net/stories/253308/</link>
    <description>Hier ein Hinweis auf den VDI-Vortrag &quot;Sich(er) entscheiden, Unterscheidungen und Entscheidungen am Beispiel Projektmanagement&quot; am Donnerstag, den 15.Juli 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Thema: H&amp;auml;ufig muss man sich entscheiden ohne alle Daten gesichtet zu haben und alle Aspekte zu kennen. Wieviele Informationen braucht man? Wann ist der richtige Zeitpunkt? Welche Rolle spielt die emotionale Sicht (Bauchgef&amp;uuml;hl)?&lt;br /&gt;
-Prozess der Entscheidungsfindung&lt;br /&gt;
- Einblick in Modelle und Werkzeuge&lt;br /&gt;
Ort: VDI-Haus, Hamletstr. 11, 70563 Stuttgart (-Vaihingen)&lt;br /&gt;
Beginn: 15.7.2004, 18h30&lt;br /&gt;
Teilnahmegeb&amp;uuml;hr: 16,- Euro&lt;br /&gt;
Anmeldung und Information: WIV-Gesch&amp;auml;ftsstelle, Frau Roller, Tel.: 0711-13163-17, roller.vdi@t-online.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diesen Vortrag findet man auf den Internetseiten des W&amp;uuml;rttembergischen Ingenieurvereins leider keinen Hinweis. Man sollte sich vorher auf jeden Fall bei Frau Roller erkundigen, ob der Vortrag auch stattfindet.</description>
    <dc:creator>ssch</dc:creator>
    <dc:subject>Veranstaltungen</dc:subject>
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    <dc:date>2004-06-29T20:28:06Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ssch.twoday.net/stories/251393/">
    <title>VDI-Vortrag &quot;Wissensmanagement in der Praxis&quot;</title> 
    <link>http://ssch.twoday.net/stories/251393/</link>
    <description>Wie angek&amp;uuml;ndigt hier eine Kurzzusammenfassung des VDI-Vortrags &quot;Wissensmanagement in der Praxis&quot; im VDI-Haus Stuttgart-Vaihingen am 22. Juni 2004 (18h bis 21h).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hatte diesen Vortrag in der Vortrags- und Seminar&amp;uuml;bersicht des VDI entdeckt. Ich war schon ewig nicht mehr auf einem Vortrag und irgendwie fehlte mir das. Also meldete ich mich kurz vor knapp an und suchte am Abend das VDI-Haus. Versteckt inmitten eines Vaihinger Wohngebietes fand ich es dank dem Ausdruck aus einem Routenplaner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich kurz nach 18h ankam (wieder einmal Stau auf der A81) war der Saal schon gut gef&amp;uuml;llt. Ich sch&amp;auml;tze, dass ca. 60 Zuh&amp;ouml;rer dort waren. Der Vortrag wurde von zwei Referenten gehalten: Gabriele Vollmar vom Steinbeis-Transferzentrum Wissensmanagement und Kommunikation Reutlingen und Sven Faber von der Robert Bosch GmbH Stuttgart. Frau Vollmar &amp;uuml;bernahm mehr den theoretischen Teil und die Vorstellung m&amp;ouml;glicher Vorgehensweisen, Herr Faber illustrierte den Vortrag mit Praxisbeispielen und Erg&amp;auml;nzungen aus der Robert Bosch GmbH und von Bosch India.&lt;br /&gt;
Im ersten, theoretischen Teil hob Frau Vollmer hervor, dass der Beginn eines jeden Wissensmanagement &lt;b&gt;nicht&lt;/b&gt; der Kauf einer Knowledgemanagement-Software ist, sondern die Definition der Wissensziele (wo lieg das Problem, welche Art wissen wird ben&amp;ouml;tigt und was will man erreichen). Davon h&amp;auml;ngt die Wahl der Vorgehensweise und der (Software-) Werkzeuge ab.&lt;br /&gt;
Sie ging kurz auf die Unterscheidung von implizitem und explizitem Wissen ein und erl&amp;auml;uterte, dass explizites Wissen nur den kleinsten Teil des im Unternehmen vorhandenen Wissens ausmacht. (Leider liegen mir die Folien als pdf-Datei noch nicht vor und mein Aufschrieb enth&amp;auml;lt nur die wichtigsten Stichworte und Daten. Deshalb kann ich hier leider nicht die angegebenen Zahlen wiedergeben.) &lt;br /&gt;
Sie stellte das Wissensmanagement (WM) auf drei S&amp;auml;ulen: die Organisation (Prozesse wissensorientiert gestalten und Zeit einplanen), den Mensch als Mittelpunkt des Wissensmanagements und die Informations- und Kommunikationstechnik. Alle diese drei S&amp;auml;ulen stehen auf dem Fundament, der Unternehmenskultur.&lt;br /&gt;
Die Referenten kamen mit ihrem Vortrag nur stockend voran. Immer wieder kamen interessierte bis zweifelnde Nachfragen vom Publikum. Routiniert wurde nach einer starken Stunde eine Pause eingebaut. Sicher um ein Abdriften des Vortrags in eine Endlosdiskussion zu vermeiden. Immerhin zeigte das rege Interesse den Bedarf an Information zu diesem Thema und es wurde schnell klar, dass sich das Publikum in drei Gruppen einteilen lie&amp;szlig;: WM-Profis, &quot;Abgesandte&quot; gro&amp;szlig;er Unternehmen und Hilfesuchende aus kleinen und mittleren Unternehmen (KMUs). Um es gleich vorweg zu nehmen: Die vielen Interessenten aus den KMUs wurden nach meiner Einsch&amp;auml;tzung am schlechtesten bedient. Es fehlte an der Vorstellung von finanzierbaren, leicht einzuf&amp;uuml;hrenden Vorgehensweisen und Werkzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im zweiten Teil wurden m&amp;ouml;gliche Werkzeuge vorgestellt. es standen mehr als 10 zur Auswahl und die Zeit war begrenzt. Mit einer Abstimmung wurden drei Werkzeuge ausgew&amp;auml;hlt. Ich sah mich schon in einer Pr&amp;auml;sentation von Intranetportalen, tollen Ideen zur Dateiablage in Ordnerstrukturen und einer Predigt &amp;uuml;ber Dokumentenmanagement. Nichts dergleichen. Die Abstimmung ergab, dass die Werkzeuge &quot;semantisches Netz&quot;, &quot;Mikroartikel&quot; und &quot;Communities&quot; vorgestellt werden sollten.&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r mich waren die &quot;Mikroartikel&quot; neu. Die fast triviale, ich glaube von Prof. Gilbert Probst eingef&amp;uuml;hrte, Vorgehensweise lie&amp;szlig; mich dehalb aufhorchen, weil sie mich an die &quot;Storytelling&quot;-Bewegung in den USA und deren Implementierung in Weblogs (K-Logs) erinnerte. Mikroartikel sind kurze &quot;Berichte&quot; (max. eine DIN A4-Seite, eher eine halbe) nach einer eing&amp;auml;ngigen Vorlage, in denen Erfahrungen, neue Fragen, Schl&amp;uuml;sse und Einsch&amp;auml;tzungen zu einem Ereignis festgehalten und anderen zug&amp;auml;nglich gemacht werden.&lt;br /&gt;
Insgesamt war es ein guter bis sehr guter Vortrag. Von erfahrenen Referenten gehalten und von einem interessierten, diskussionsfreudigen Publikum bereichert. Leider gab es, wie so h&amp;auml;ufig, kein Handout in Artikelform. Man mag mich f&amp;uuml;r altmodisch halten, aber kopierte Powerpoint-Folien sind mir ein Graus. Nur wer Stenografie beherrscht kann so viel mitschreiben, dass der Kontext der Stichworte der Pr&amp;auml;sentation nicht verloren geht und h&amp;auml;ufig vergeht dann doch etwas Zeit, bis man die geh&amp;ouml;rten Informationen wieder braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon erw&amp;auml;hnt wurden die KMU-Vertreter etwas vernachl&amp;auml;ssigt. Wissensmanagement ist leider h&amp;auml;ufig stark mit gro&amp;szlig;en Unternehmen und Softwaretools im 5- oder 6-stelligen Euro-Bereich verbunden. Dass das nicht so sein muss, m&amp;ouml;chte ich nach und nach in diesem Weblog darstellen. Um Methoden des Wissensmanagements einzuf&amp;uuml;hren und sich von effizienter Software unterst&amp;uuml;tzen zu lassen sind meiner Meinung nach ein paar motivierte Mitarbeiter, ein interessierter Chef, etwas Zeit und Software f&amp;uuml;r wenig Geld (0,00 Euro) notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r Eilige: denken Sie &apos;mal &amp;uuml;ber den tieferen Sinn von WikiWikiWebs (f&amp;uuml;r explizites Wissen) und Weblogs (f&amp;uuml;r implizites Wissen) nach und schauen Sie sich die Programme &lt;a href=&quot;http://antville.helma.org/project/download/antclick/&quot;&gt;AntClick (Weblog)&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://minnow.cc.gatech.edu/swiki&quot;&gt;SwikiWiki/ComSwiki (WikiWikiWeb)&lt;/a&gt; an.</description>
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    <dc:subject>Veranstaltungen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 ssch</dc:rights>
    <dc:date>2004-06-27T21:06:57Z</dc:date>
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