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    <title>BottomUp-Consulting (Rubrik:Wissensmanagement, allg.)</title>
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    <description>Gedanken, Erfahrungen, Ideen, Analysen und mehr...</description>
    <dc:publisher>ssch</dc:publisher>
    <dc:creator>ssch</dc:creator>
    <dc:date>2005-03-19T23:32:34Z</dc:date>
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    <title>BottomUp-Consulting</title>
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  <item rdf:about="http://ssch.twoday.net/stories/284176/">
    <title>Dateiordner und MS Outook als Informationssystem?</title> 
    <link>http://ssch.twoday.net/stories/284176/</link>
    <description>&quot;Informationsmanagement&quot; in der Praxis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie es scheint, erkennen Unternehmen erst nach und nach (oder gar nicht), dass es einen dringenden Bedarf an dezentralen, selbstverwalteten Informationssystemen f&amp;uuml;r alle Arten von Communities gibt.&lt;br /&gt;
Selbst wenn ein Intranet existiert, ist dieses nur in seltesten F&amp;auml;llen f&amp;uuml;r diese Anforderungen ausgelegt. In der Regel werden die Inhalte zentral eingepflegt und m&amp;uuml;ssen dann erst noch &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft und freigegeben werden. Der damit verbundene (Zeit-) Aufwand f&amp;uuml;hrt dazu, dass die Inhalte h&amp;auml;ufig veraltet oder unvollst&amp;auml;ndig sind und bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Praxis &quot;managen&quot; viele Mitarbeiter ihre Informationen in Ordnersrukturen oder in MS Outlook.&lt;br /&gt;
Auch wenn die gleichen Informationen von mehreren ben&amp;ouml;tigt werden, werden selten gemeinsame Daten gepflegt. Jeder hat seine eigene Logik wenn es um die Benennung und das Sortieren der Informationen geht und das (Windows-) Dateisystem bietet nur unzureichende M&amp;ouml;glichkeiten, mit der man sich &amp;uuml;ber neue oder ge&amp;auml;nderte Inhalte informieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neue Informationen werden h&amp;auml;ufig per eMail weitergegeben. Diese eMails f&amp;uuml;llen die &quot;In-Box&quot; zus&amp;auml;tzlich,  kosten Aufmerksamkeit und Zeit und versickern nach und nach im pers&amp;ouml;nlichen Postfach oder in den Archiven. Schon bei einer einfachen Urlaubsvertretung fehlen die Informationen des Kollegen. Neue Mitarbeiter ben&amp;ouml;tigen unverh&amp;auml;ltnism&amp;auml;&amp;szlig;ig viel Einarbeitungszeit, da sie sich wiederum ein neues, eigenes &quot;Informationssystem&quot; erstellen m&amp;uuml;ssen. Man muss davon ausgehen, dass im Unternehmen fast so viele Informationssysteme gepflegt werden, wie Mitarbeiter vorhanden sind.&lt;br /&gt;
Viele Unternehmen verlieren so, ohne es zu beachten, viel Zeit und Geld durch das t&amp;auml;gliche Suchen der Mitarbeiter nach Informationen oder dadurch, dass  veraltete Formulare und Vorgehensweisen ewig weiterleben, weil sie aus der offiziellen Quelle in das eigene &quot;Informationssystem&quot; kopiert wurden und sich damit jeder Neuerung entziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der geneigte Leser wird es schon erahnen :-) : Eine m&amp;ouml;gliche L&amp;ouml;sung sehe ich in WikiWikiWebs. Einmal installiert, besch&amp;auml;ftigen sie die IT-Abteilung kaum noch; im Idealfall steht nur die Datensicherung an. Fachgruppen und andere Communities pflegen &quot;ihre&quot; Informationssysteme selbst. Durch die einfache Handhabung, viele &quot;Pfleger&quot; und die extrem kurzen Ver&amp;ouml;ffentlichungszyklen ist der Inhalt leicht aktuell zu halten. Die Suchfunktion erlaubt ein schnelles Auffinden der Informationen und die Funktion &quot;letzte &amp;Auml;nderungen&quot; erlaubt einen schnellen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber alle neuen Inhalte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Demn&amp;auml;chst m&amp;ouml;chte ich ein paar, aus meiner Perspektive interessante, WikiWikiWebs vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich selbst ein Bild machen m&amp;ouml;chte findet sicher ein passendes unter &lt;a href=&quot;http://www.c2.com/cgi/wiki?WikiEngines&quot;&gt;WikiEngines&lt;/a&gt; auf &lt;a href=&quot;http://www.c2.com/cgi/wiki?WardCunningham&quot;&gt;Ward Cunninghams&lt;/a&gt; &quot;OriginalWiki&quot;, dem &lt;a href=&quot;http://www.c2.com/cgi/wiki?WelcomeVisitors&quot;&gt;Portland Pattern Repository&apos;s Wiki&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>ssch</dc:creator>
    <dc:subject>Wissensmanagement, allg.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 ssch</dc:rights>
    <dc:date>2004-07-25T17:47:20Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://ssch.twoday.net/stories/252247/">
    <title>Gedanken zum Begriff &quot;Wissensmanagement&quot;</title> 
    <link>http://ssch.twoday.net/stories/252247/</link>
    <description>L&amp;auml;sst sich Wissen managen? Der gerne und h&amp;auml;ufig verwendete Begriff &quot;Wissensmanagement&quot; scheint die Frage klar mit ja zu beantworten. In der Praxis des Wissensmanagements sind kleine und gro&amp;szlig;e Entt&amp;auml;uschungen aber eher an der Tagesordnung. Warum ist das Managen von Wissen so schwierig?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht kommt man der Bedeutung des Begriffs n&amp;auml;her, wenn man ihn in seine beiden Teile &quot;Wissen&quot; und &quot;Management&quot; zerlegt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wissen ist die intelligente, systematische oder intuitive Kombination von Wissen&quot;. Diese rekursive Definition hilft zwar niemandem weiter, verdeutlicht aber eines der Grundprobleme des Wissens: Wissen entsteht nur dort in endlicher Zeit, wo Wissen schon vorhanden ist.&lt;br /&gt;
H&amp;auml;ufig werden auch Informationen als Wissen bezeichnet, Informationsdatenbanken als Wissensdatenbanken. Das ist Wunschdenken. Wissen kann ohne eine intelligente Instanz nicht auftreten. Bis auf weiteres erf&amp;uuml;llen Rechner diese Anforderung nur ungen&amp;uuml;gend, also bleibt nur der Mensch, der Daten und Informationen mit seinen Erfahrungen verkn&amp;uuml;pfen, in einen kontext stellen und Wissen generieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Management ist in Unternehmen das, was in der Technik der Regler ist. Das Management m&amp;ouml;chte einen bestimmten Zustand erreichen und gibt &quot;Gr&amp;ouml;&amp;szlig;en&quot; (Geld, Zeit, ...) vor. Der Erfolg (oder Misserfolg) wird gemessen und mit den Vorgaben verglichen (Controlling). Jetzt ist es wiederum die Aufgabe des Managers, die Rahmenbedingungen so anzupassen, dass sich das Ergebnis in Richtung Erfolg bewegt. Bei Zeit, Finanzen, Auslastung und Marktanteil ist die Messung mit ertr&amp;auml;glichem Aufwand m&amp;ouml;glich, bei Wissen nur sehr, sehr schwer und dann nur indirekt. Der Regelkreis ist also nicht geschlossen. Wissen l&amp;auml;sst sich also mit den klassischen &quot;Controller&quot;-Werkzeugen kaum managen.&lt;br /&gt;
Hinzu kommt, das die Preisgabe von Wissen nicht erzwungen werden kann. Nicht freiwillig weiter gegebenes &quot;Wissen&quot; sind l&amp;uuml;ckenhafte Informationen ohne jene Tips und Tricks, die sie wertvoll machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich m&amp;ouml;chte eine, vielleicht provokante, Behauptung aufstellen:&lt;br /&gt;
Methoden und Werkzeuge aus dem Wissensmanagement einzuf&amp;uuml;hren, um von den Wissenstr&amp;auml;gern im Unternehmen unabh&amp;auml;ngig(er) zu werden ist aus meiner Sicht ein verst&amp;auml;ndlicher aber fataler Ansatz.&lt;br /&gt;
Wissensmanagement kann nur dann zum Erfolg f&amp;uuml;hren, wenn die Wissenstr&amp;auml;ger in den Mittelpunkt gestellt werden und eine qualitative Steigerung und gezielte Verteilung des Wissens angestrebt wird. Die Abh&amp;auml;ngigkeit von den Wissenstr&amp;auml;gern erh&amp;ouml;ht sich also und reduziert sich nicht! Erst wenn sich durch diese Ma&amp;szlig;nahmen die absolute Anzahl von Wissenstr&amp;auml;gern mit &amp;auml;hnlichem Wissen erh&amp;ouml;ht, reduziert sich die Abh&amp;auml;ngigkeit von &lt;b&gt;einzelnen&lt;/b&gt; Wissenstr&amp;auml;gern. Aufgrund der sehr langsamen Weitergabe des wertvollen, impliziten Wissens ist dieser Zeitraum eher einige Jahre als einige Monate.&lt;br /&gt;
F&amp;uuml;r den kommenden Quartalsbericht ist ernst gemeintes Wissensmanagement also nichts ;-).</description>
    <dc:creator>ssch</dc:creator>
    <dc:subject>Wissensmanagement, allg.</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 ssch</dc:rights>
    <dc:date>2004-06-28T20:19:43Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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